AMD- und Intel-CPUs im Preisvergleich – filtere nach Sockel, Kernen, Takt und Preis.

8 Kerne / 16 Threads · Sockel AM5 · 4,7 GHz · max. 5,2 GHz · 96 MB L3 · 120 W · AMD Radeon Graphics

6 Kerne / 12 Threads · Sockel AM5 · 3,9 GHz · max. 5,4 GHz · 32 MB L3 · 65 W · AMD Radeon Graphics

16 Kerne / 32 Threads · Sockel AM5 · 4,3 GHz · max. 5,7 GHz · 64 MB L3 · 170 W · AMD Radeon Graphics

8 Kerne / 16 Threads · Sockel AM4 · 3,4 GHz · max. 4,5 GHz · 96 MB L3 · 105 W · ohne Grafik

20 Kerne / 28 Threads · Sockel LGA1700 · 3,4 GHz · max. 5,6 GHz · 33 MB L3 · 125 W · Intel Graphics

24 Kerne / 32 Threads · Sockel LGA1700 · 3,2 GHz · max. 6 GHz · 36 MB L3 · 125 W · Intel Graphics

24 Kerne / 24 Threads · Sockel LGA1851 · 3,7 GHz · max. 5,5 GHz · 36 MB L3 · 125 W · Intel Graphics

18 Kerne / 18 Threads · Sockel LGA1851 · 4,2 GHz · max. 5,3 GHz · 30 MB L3 · 125 W · Intel Graphics

8 Kerne / 16 Threads · Sockel AM5 · 4,5 GHz · max. 5,4 GHz · 32 MB L3 · 105 W · AMD Radeon Graphics

6 Kerne / 12 Threads · Sockel AM5 · 4,1 GHz · max. 4,7 GHz · 96 MB L3 · 65 W · AMD Radeon Graphics
Die CPU ist das Rechenzentrum deines PCs: Sie führt Befehle aus, koordiniert Datenflüsse und bestimmt, wie schnell Anwendungen reagieren. Die wichtigsten Unterschiede liegen in Kern- und Thread-Anzahl, Taktverhalten, Cache-Größe, Architektur und Plattform.
Moderne Prozessoren kombinieren teils unterschiedliche Kerntypen oder setzen auf zusätzlichen Cache, um Spiele und parallele Anwendungen zu beschleunigen. Energieeffizienz entscheidet dabei über Lautstärke, Kühlungsbedarf und Stromverbrauch.
Entscheidend ist, wie du den PC nutzt. Viele gleichzeitig offene Tabs, Videokonferenzen und kurze Programmstarts profitieren von schnellen Einzelkernen und ausreichend Arbeitsspeicher. Spiele reagieren besonders auf IPC-Leistung und Cache.
Für Rendering, Streaming oder Virtualisierung zahlen sich mehr Kerne und Threads aus. Eine integrierte Grafik ist praktisch für Office-PCs, Troubleshooting oder kompakte Systeme ohne dedizierte Grafikkarte.
Zuerst zählt die Plattform: Sockel und Chipsatz bestimmen Aufrüstpfade, PCIe-Lanes und den unterstützten Arbeitsspeicher. Danach folgen Kern-/Thread-Ausstattung, Takt und Cache.
Mehr Kerne bedeuten nicht automatisch mehr Leistung. Viele Anwendungen nutzen vor allem schnelle Einzelkerne. Achte außerdem auf die Leistungsaufnahme: Hohe TDP-Werte verlangen einen stärkeren Kühler und ein passendes Netzteil.
Sockel, BIOS-Version und RAM-Generation müssen zusammenpassen. Bei einem Upgrade ist ein aktuelles BIOS oft Voraussetzung dafür, dass die neue CPU erkannt wird.
Prüfe vor dem Kauf die Kühlerhöhe, den RAM-Typ und die Spannungsversorgung des Mainboards. Wärmeleitpaste korrekt zu dosieren und den Kühler gleichmäßig anzuziehen vermeidet Temperaturprobleme und Leistungsverlust.
Für Office und Web reichen 4 bis 6 Kerne mit integrierter Grafik. Gaming profitiert von 6 bis 8 schnellen Kernen und guter Kühlung. Kreativarbeit und Workstations brauchen 8 bis 16 oder mehr Kerne sowie ausreichend RAM.
Wenn du langfristig aufrüsten willst, wähle eine Plattform, die noch mehrere CPU-Generationen unterstützt. So lässt sich später mehr Leistung nachrüsten, ohne das gesamte System zu tauschen.
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